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Barrierefreies Parken und Parken gemäß Part M

Feste, ebene, wasserdurchlässige Parkbuchten und Transferzonen, die Barrierefreiheitsanforderungen erfüllen, ohne auf Asphalt zurückzugreifen.

Warum das wichtig ist

Warum Bewehrung hier wichtig ist

Barrierefreiheit und Wasserdurchlässigkeit stehen sich in der Regel entgegen: Die festeste Oberfläche ist die am wenigsten durchlässige. Ein schottergefülltes Gitter, eben verfüllt und abgedeckt, bietet eine feste und gleichmäßige Oberfläche, die für den Rollstuhltransfer geeignet ist, dabei vollständig wasserdurchlässig bleibt und optisch in eine begrünte Umgebung passt.

Wo das gut funktioniert

Barrierefreie Parkbuchten
Transferzonen
Gebäudezugänge
Parkplatz am Besucherzentrum
Parkplatz am Pflegeheim
Ebenerdige Zugangswege
Technische Daten

Auf einen Blick

Tragschicht100–150 mm MOT Type 1
VerfüllungKantiger 10-mm-Schotter, eben verfüllt und mit Feinkorn abgedeckt, für die festeste und gleichmäßigste Oberfläche
Typische BelastungPkw und leichte Transporter, mit einer festen, ebenen Oberfläche für den Rollstuhltransfer
WasserdurchlässigkeitVollständig wasserdurchlässig. Wird in der Regel als SuDS-Komponente in einer Entwässerungsstrategie berücksichtigt.
Planungslebensdauer25 Jahre, vorbehaltlich einer dokumentierten Einbaudokumentation.
Material100 % recyceltes Polypropylen, hergestellt in Großbritannien.
Einbau

So wird es eingebaut

  1. Markieren Sie den Bereich und graben Sie ihn auf die Tiefe Ihrer Tragschicht plus die Gittertiefe plus Ihre Abdeckschicht aus.
  2. Verlegen Sie ein gewebtes Geotextil über die Fläche und überlappen Sie die Stöße um mindestens 300 mm. Dies verhindert, dass sich Tragschicht und Untergrund vermischen.
  3. Verlegen und verdichten Sie die Tragschicht: 100–150 mm MOT Type 1. Verdichten Sie in Lagen und nicht auf einmal.
  4. Blenden Sie die Tragschicht mit einer dünnen Schicht Kies-Sand ab und ziehen Sie ihn eben ab. Dadurch erhalten Sie eine ebene Fertigoberfläche.
  5. Stecken Sie die Gitterplatten über die gesamte Fläche zusammen und arbeiten Sie von einer Seite aus. Schneiden Sie um Hindernisse herum mit einer Stichsäge oder einer Feinsäge.
  6. Verfüllen Sie die Zellen: Kantiger 10-mm-Schotter, eben verfüllt und mit Feinkorn abgedeckt, für die festeste und gleichmäßigste Oberfläche. Arbeiten Sie die Verfüllung mit einer steifen Bürste ein, damit keine Zelle hohl bleibt.
  7. Prüfen Sie das fertige Niveau. Nichts sollte über die Zellwände hinausragen, und keine Zelle sollte unterfüllt bleiben.

Die meisten Einbauten sind unkomplizierte Erdarbeiten. Die Gitterplatten selbst werden zusammengesteckt und benötigen keine Befestigungsmittel, Klebstoff oder Spezialwerkzeug.

Die Wahl des Systems

Welche Rastertiefe?

Das 30-mm-Schwerlastgitter, schotterverfüllt und abgedeckt. Es bietet die festere und gleichmäßigere Oberfläche – genau das, was für eine barrierefreie Parkbucht oder einen barrierefreien Weg erforderlich ist. Verwenden Sie hier keine Grasverfüllung.

Wenn Sie zwischen zwei Optionen stehen, wählen Sie die robustere. Der Kostenunterschied bei einem typischen Projekt ist gering im Vergleich zu den Kosten für das Aufnehmen und Neueinbauen einer unterdimensionierten Oberfläche.

Gleich beim ersten Mal richtig machen

Der häufigste Fehler, den wir beobachten

Die Angabe von Grasverfüllung für eine barrierefreie Parkbucht. Gras ist für den Rollstuhltransfer nicht fest genug – dies ist der häufigste Ausschreibungsfehler bei solchen Projekten.

Häufige Fragen

Ist es wirklich für die Nutzung mit Rollstühlen geeignet?

Eben verfüllt und mit Feinkorn abgedeckt, ergibt sich eine feste, gleichmäßige Oberfläche. Loser, ungebundener Schotter ist nicht geeignet – das ist der entscheidende Unterschied.

Wie sollten barrierefreie Parkbuchten markiert werden?

Kontrastierende Verfüllung innerhalb der Gitterzellen ergibt eine dauerhafte, farbenlose Markierung, die nicht verblasst.

Welcher Schotter ergibt die festeste Oberfläche?

Kantiger 10-mm-Schotter, mit Feinkorn abgedeckt, verdichtet sich am stärksten und ergibt die gleichmäßigste Oberfläche.

Erfüllt es die Anforderungen von Part M?

Die Oberflächeneigenschaften unterstützen die Einhaltung von Part M, wenn das Produkt korrekt ausgeschrieben und eingebaut wird. Bestätigen Sie das vollständige Design mit Ihrem Barrierefreiheitsberater.

Wie markieren wir die Stellfläche dauerhaft?

Kontrastierendes Füllmaterial innerhalb der Zellen ergibt eine dauerhafte Markierung, die nicht wie Farbe abgenutzt wird.

Muss der Weg zum Gebäude gleich behandelt werden?

Ja. Eine barrierefreie Stellfläche, die durch losen Kies mit dem Eingang verbunden ist, stellt keinen barrierefreien Weg dar.

Fragen Sie unseren Ingenieur

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