🚚 Heute bestellt, in 2-3 Werktagen geliefert 📞0333 772 3030 💬WhatsApp ✉️E-Mail senden

Rasenzufahrten

Parken Sie das ganze Jahr über auf Gras – ohne Spurrillen, Aufwühlen oder Durchdrehen der Räder. Verstärkte Grasauffahrten bleiben in jeder Jahreszeit grün und tragfähig.

Warum das wichtig ist

Warum Bewehrung hier wichtig ist

Eine Grasauffahrt versagt im Winter, nicht im Sommer. Wassergesättigter Boden hat keine Tragfähigkeit, sodass Reifen den Rasen abscheren und die Wurzelzone verdichten, bis sich das Gras nicht mehr erholt. IBRAN-X-Gitter leiten die Last auf die darunter liegende Tragschicht ab und lassen den Wurzeln einen unverdichteten Hohlraum zum Wachsen, sodass die Oberfläche Fahrzeuge trägt und lebendig bleibt.

Wo das gut funktioniert

Private Grasauffahrten
Überlaufparkplätze
Bankettschutz
Gelegentlich genutzte Zufahrtswege
Denkmalgeschützte und historische Gebäude
Grünflächen gemäß Baugenehmigungsauflagen
Technische Daten

Auf einen Blick

Tragschicht50–80 mm Frostschutzkies (Typ 1) oder ein wasserdurchlässiges Sand-Kies-Gemisch auf leichten Böden
Füllmaterial70:30 Scharfsand zu gesiebetem Oberboden-Wurzelsubstrat, eben eingefüllt, anschließend eingesät oder verturt
Typische BelastungPKW und leichte Transporter, nach vollständiger Etablierung
WasserdurchlässigkeitVollständig wasserdurchlässig. Wird in der Regel als SuDS-Komponente in einer Entwässerungsstrategie berücksichtigt.
Nutzungsdauer25 Jahre, bei dokumentierter Einbauausführung.
Material100 % recyceltes Polypropylen, hergestellt in Großbritannien.
Einbau

So wird es eingebaut

  1. Markieren Sie die Fläche und heben Sie sie auf die Tiefe Ihrer Tragschicht zuzüglich der Gittertiefe und der Ausgleichsschicht aus.
  2. Verlegen Sie ein gewebtes Geotextil über die Fläche und überlappen Sie die Stöße um mindestens 300 mm. Dies verhindert eine Vermischung von Tragschicht und Untergrund.
  3. Verlegen und verdichten Sie die Tragschicht: 50–80 mm Frostschutzkies (Typ 1) oder ein wasserdurchlässiges Sand-Kies-Gemisch auf leichten Böden. Lagenweise verdichten, nicht alles auf einmal.
  4. Blenden Sie die Tragschicht mit einer dünnen Schicht Quarzsand ab und ziehen Sie sie eben ab. So erhalten Sie eine ebene Fertigoberfläche.
  5. Stecken Sie die Gitter von einer Kante aus über die gesamte Fläche zusammen. Schneiden Sie um Hindernisse mit einer Stichsäge oder einer Feinsäge.
  6. Füllen Sie die Zellen: 70:30 Scharfsand zu gesiebetem Oberboden-Wurzelsubstrat, eben eingefüllt, anschließend eingesät oder verturt. Arbeiten Sie das Füllmaterial mit einer steifen Bürste ein, sodass keine Zelle hohl bleibt.
  7. Überprüfen Sie das Fertigmaß. Nichts sollte über die Zellwände hinausragen, und keine Zelle sollte unterfüllt bleiben.

Die meisten Einbauten sind unkomplizierte Erdarbeiten. Die Gitter selbst werden zusammengesteckt und benötigen keine Befestigungen, Klebstoffe oder Spezialwerkzeug.

Die Wahl des Systems

Welche Rastertiefe?

Das 40-mm-Standardgitter ist für Grasflächen vorgesehen. Die zusätzliche Tiefe gibt der Wurzelzone Raum, sich unter Verkehrsbelastung zu etablieren und zu verwurzeln, was die Oberfläche lebendig und tragfähig hält.

Wenn Sie zwischen zwei Optionen schwanken, wählen Sie die belastbarere. Der Kostenunterschied bei einem typischen Projekt ist gering im Vergleich zu den Kosten für das Aufnehmen und Neuverlegen einer unterspezifizierten Fläche.

Gleich beim ersten Mal richtig machen

Der häufigste Fehler, den wir beobachten

Die Zellen mit reinem Oberboden zu füllen ist der häufigste Fehler. Oberboden verdichtet sich unter Verkehrsbelastung, hält Wasser und erstickt die Wurzeln. Der Sandanteil ist es, der die Wurzelzone offen hält.

Häufige Fragen

Ist das Gitter noch sichtbar?

Nein. Sobald sich das Gras etabliert hat, liegt das Gitter unterhalb des Blätterdachs und ist praktisch unsichtbar.

Mit welchem Boden soll ich die Zellen füllen?

Ein wasserdurchlässiges Wurzelsubstrat: etwa 70 % Scharfsand zu 30 % gesiebetem Oberboden. Reiner Oberboden verdichtet sich und hält Wasser.

Wie lange dauert es, bis ich darauf fahren kann?

Lassen Sie eine vollständige Vegetationsperiode zu, damit sich die Wurzelmatte verwurzeln kann. Leichte gelegentliche Nutzung ist nach etwa acht Wochen möglich.

Kann ich darüber mähen?

Ja, sofern die Zellen eben gefüllt sind und der Mäher nicht tiefer als 40 mm eingestellt ist.

Wann ist der beste Zeitpunkt für den Einbau?

Frühling oder Frühherbst, damit das Gras eine Vegetationsperiode hat, um sich zu etablieren, bevor es Verkehrsbelastung oder starkem Frost ausgesetzt wird.

Kann ich statt Einsaat auch Rollrasen verlegen?

Ja, und er etabliert sich schneller. Füllen Sie die Zellen leicht unterhalb des Niveaus, damit der Rasen bündig und nicht erhöht aufliegt.

Fragen Sie unseren Ingenieur

Fragen zu Tiefen, Unterbau, Einfassung oder welches System zu Ihrem Projekt passt? Stellen Sie sie unten.

Ihr Warenkorb
Gesamt€0.00

Sichere Zahlung über Stripe. Steuern werden beim Bezahlen je nach Lieferziel berechnet.